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- Entschuldigung
- Die Jugendkongregation: eine Familie, die vereint ist im Leben und im Tod
- Begleitung der Sterbenden
- Wie eine zärtliche Mutter hat sie nichts unterlassen, um dem geliebten Sohn, den sie zur Frömmigkeit erzog, zu helfen
- Die Jugendkongregation dient dazu, es ihren Mitglieder zu erleichtern, sich besser kennen zu lernen und sich untereinander in Freundschaft zu verbinden
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Schlagwort-Archive: Tod
Die Jugendkongregation: eine Familie, die vereint ist im Leben und im Tod
Eugens Beschreibung der Beerdigung des 13-jährigen Mitglieds der Jugendkongregation zeigt, wie die anderen Mitglieder die Verantwortung für seine Beerdigung und für das ernsthafte fürbittende Gebet in den Tagen nach seiner Beerdigung übernahmen. „Gestern Abend um sechs Uhr hat Gott Victor … Weiterlesen
Begleitung der Sterbenden
Das junge Mitglied der Jugendkongregation kämpfte einen weiteren Monat mit dem Tod. Während dieser Zeit stattete Eugen ihm regelmäßige Besuche ab. Yvon Beaudoin kommentiert: „Während seiner ersten Jahre als Priester begleitete Eugen diejenigen, die im Sterben lagen und die ihn … Weiterlesen
Wie eine zärtliche Mutter hat sie nichts unterlassen, um dem geliebten Sohn, den sie zur Frömmigkeit erzog, zu helfen
Eugen sah die Rolle der Jugendkongregation im Leben ihrer Mitglieder wie die Rolle der Mutter. Die Jugendkongregation existierte, um den jungen Männern zu helfen, dass sie zu menschlicher Reife gelangten, dass sie zu wirklichen Christen wurden und dass sie auf … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Tagebuch
Verschlagwortet mit Jugend, Krankheit, Tod
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Wie entschuldigst du dich selbst, nicht praktiziert zu haben, was du so schön anderen zu sagen verstanden hast?
Eugen reflektiert auch die Bedeutung seines Priestertums angesichts des Todes und weist auf die Notwendigkeit hin, selbst das zu leben, was man predigt: „Und die verachteten Heilsmittel! Die empfangenen und verwalteten Sakramente. Welchen Nutzen haben die Heiligen daraus gezogen, und … Weiterlesen
Wenn ich im vergangenen Monat März, als die Krankheit mich an den Rand des Grabes brachte, gestorben wäre, würde kein Hahn mehr nach mir krähen
Am dritten Tag seiner Exerzitien meditiert Eugen über den Tod. Dabei erinnert er sich lebhaft an seine schwere Krankheit und den nahenden Tod, die er selbst im März desselben Jahres erfahren hatte. Seine Vorstellungskraft geht etwas mit ihm durch und … Weiterlesen