Schlagwort-Archive: Liebe Gottes

Er kennt meine Anliegen, er ist mein Vater und ein allmächtiger Vater

Eugens Betrachtung richtet sich nun auf Gott als liebenden Vater – es gibt keinen anderen Vater als ihn. Später in seinem Leben sollte Eugen von seiner eigenen väterlichen Liebe zu seinen Oblaten sprechen, in der sich die väterliche Liebe Gottes … Weiterlesen

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Unser Vater: dieses Wort führen wir so oft im Munde und leider so selten im Herzen

Die Betrachtung über das Evangelium von der Flucht nach Ägypten bringt Eugen zur Reflexion über seine Beziehung zu Gott, dem Vater. Dieser Gedanke liegt ihm nahe, da er selbst eine ausgezeichnete Beziehung zu seinem Vater, Charles Antoine von Mazenod, hatte. … Weiterlesen

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Nicht auf die Sünde blicken, sondern auf den Erlöser

Eugens Konzentration richtet sich in der Tat nicht auf die Sünde sondern auf den Erlöser. In den Exerzitien vor seiner Priesterweihe schrieb er einen Text über sich selbst, in dem er sich als der verlorene Sohn sieht und in dem … Weiterlesen

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Der Gedanke an die Hölle war nie nötig, um mich zu Gott zu bringen

Beim Blick auf Eugens Aufzeichnungen aus den Exerzitien, ist man versucht zu denken, dass er eine krankhafte Sorge vor Sünde und Strafe habe. In diesen Exerzitien folgte er den Betrachtungen, wie sie Ignatius von Loyola vorschlägt, und diese sind in … Weiterlesen

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Wenn ihr einmal vom Laster befreit seid, wird Licht auf die tiefe Finsternis folgen, die in euren Herzen herrschte

Dass ist der Abschluss der Predigt: eine bewegende Einladung, die Liebe Gottes im Sakrament der Beichte zu erfahren. Nachdem er seinen Zuhörern deutlich die Ernsthaftigkeit der Sünde vor Augen geführt hat und sie zur Bekehrung zu bewegen versuchte, schließt er … Weiterlesen

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Meine Hauptbeschäftigung soll sein, ihn zu lieben, meine größte Sorge, ihn lieben zu lassen

Nach seiner Rückkehr nach Aix als junger Priester lebte Eugen im Haus seiner Mutter zusammen mit Bruder Maur, einem Trappisten, dessen Kloster in der Revolution zerstört worden war. Einige Monate nach seiner Ankunft hielt er seine monatlichen Exerzitien. In seinen … Weiterlesen

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Gerufen, mich dem Dienst und dem Glück meines Nächsten zu widmen, den ich liebte mit der Liebe Jesu Christi zu den Menschen

Am 21. Dezember 1811 empfing Eugen von Mazenod in Amiens die Priesterweihe. 28 Jahre danach reflektiert er in seinem Tagebuch über dieses Ereignis und über den Geist, mit dem er seine priesterliche Berufung zu leben begann. Er sieht dies immer … Weiterlesen

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Die unwandelbare Grundlage für Eugens Leben und seine Sendung: “ich will nur allein für dich leben”.

Mit diesen Worten, die er wenige Stunden vor seiner Priesterweihe schrieb, drückt Eugen das aus, was die zentrale und unzerstörbare Grundlage seines Lebens und Dienstes als Priester sein sollte. Dieses Ideal führte ihn zur Gründung einer missionarischen Gemeinschaft und zu … Weiterlesen

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Mein Gott, verdopple, verdreifache, verhundertfache meine Kräfte, damit ich dich liebe

In der Folge seiner Weiheexerzitien, betrachtet Eugen seine eigene Sündhaftigkeit und verwendet dabei anschauliche Ausdrücke („ich habe mich dem Dämon ausgeliefert, um sein Sklave zu sein“). Er spricht dann von der Liebe Gottes, die ihn überwältigt hat und auf die … Weiterlesen

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Das Priestertum: dass ich mich in seiner Liebe verzehre, indem ich ihm diene und bekannt mache, wie liebenswert er ist

In den Tagen vor seiner Priesterweihe folgte Eugen den Exerzitien von P. Judde, die auf den Geistlichen Übungen des hl. Ignatius von Loyola aufbauten. Entsprechend der ersten Betrachtung bei Ignatius (Prinzip und Fundament) reflektiert er darüber, was er von den … Weiterlesen

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