Die Kurzfassung: Schlüsselereignisse seines Lebens
1782 Geburt in Aix-en-Provence
1791 Exil in Italien aufgrund der Französischen Revolution
1802 Rückkehr nach Frankreich
1808 Eintritt ins Seminar St. Sulpice in Frankreich, um sich auf die Priesterweihe vorzubereiten
1811 Priesterweihe
1812 Rückkehr nach Aix, aber keine Pfarrarbeit, sondern Dienst an denen, die von den Strukturen der Kirche nicht erreicht wurden: die Armen, die nur Provençal sprachen, die Jugend, die Gefangenen, die vernachlässigten Einwohner kleiner Dörfer
1816 Gründung der Missionare Oblaten der makellosen Jungfrau Maria (zunächst als Missionare der Provence)
1823 Generalvikar von Marseille
1832 Bischof von Icosia mit Wohnsitz in Marseille
1837 Ernennung zum Bischof von Marseille
1841 Erste Oblatenmissionare werden nach Kanada, Irland und England gesandt
1861 Eugen von Mazenod stirbt am 21. Mai
1975 Seligsprechung durch Papst Paul VI. als Missionar mit Leidenschaft für Jesus Christus und die Kirche
1995 Heiligsprechung durch Papst Johannes Paul II.
HEUTE Sein missionarischer Geist wirkt in über 4.000 Oblaten in 67 Ländern weiter, in Tausenden von Laien in der Oblatenfamilie in der ganzen Welt und in den Mitgliedern von ca. 44 Instituten des Geweihten Lebens, die seinem Charisma verbunden sind.
Viele sehen den hl. Eugen von Mazenod als Fürsprecher für Familien in Schwierigkeiten.