Monats-Archive: Dezember 2010

Meine Hauptbeschäftigung soll sein, ihn zu lieben, meine größte Sorge, ihn lieben zu lassen

Nach seiner Rückkehr nach Aix als junger Priester lebte Eugen im Haus seiner Mutter zusammen mit Bruder Maur, einem Trappisten, dessen Kloster in der Revolution zerstört worden war. Einige Monate nach seiner Ankunft hielt er seine monatlichen Exerzitien. In seinen … Weiterlesen

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Ein negativer Rahmen, um eine positive Berufung hervorzuheben

Eugen war nicht damit zufrieden, sich über den Zustand des Klerus zu beschweren – bei der Gründung der Oblaten hatte er eine konkrete Antwort auf die Situation im Blick. Der dritte Teil der ersten Regel (1818), der sich mit den … Weiterlesen

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Warum spricht Eugen derart eindringlich über die Qualität des Priestertums?

P. Bill Woestmann zeigt uns den Hintergrund, auf dem wir die deutliche Sprache Eugens und die Dringlichkeit guter Priester in einer krisengeschüttelten Kirche, besser verstehen. Er schreibt: „Um Eugen von Mazenods Absicht wirklich zu verstehen, müssen wir die religiöse Situation … Weiterlesen

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Eugen reflektiert weiter darüber, was man der Gleichgültigkeit vieler Priester entgegensetzen kann

„Die Kirche, dieses kostbare Erbe des Erlösers, das er sich mit seinem Blut erkauft hat, ist in unseren Tagen grausam verwüstet… … Die Wahrheit in dieser Frage ist, dass bereits seit einem Jahrhundert durch teuflische Taktik einige Anstrengung unternommen wurde, … Weiterlesen

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Eugen gibt der Kirche Hoffnung

Im Notabene zur Regel von 1818 drückt Eugen seine Idealvorstellung des Priestertums für die Oblaten im Kontext des Leidens der Kirche aus, das durch das Verhalten einiger Priester noch verschlimmert wird: „Die Kirche, dieses kostbare Erbe des Erlösers, das er … Weiterlesen

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Die Kirche kann nur die große Zahl der Priester beklagen, die sie betrüben

Bevor er nach Aix zurückkehrte, verbrachte Eugen einige Zeit in Exerzitien. Er war bedrückt durch das Leid, das er in Paris gesehen hatte, das durch die Verfolgung der Kirche durch Napoleon verursacht wurde und auch durch die Gleichgültigkeit vieler Priester … Weiterlesen

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Gesegnete Weihnachten!

Allen ein gesegnetes Fest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus!

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Gerufen, mich dem Dienst und dem Glück meines Nächsten zu widmen, den ich liebte mit der Liebe Jesu Christi zu den Menschen

Am 21. Dezember 1811 empfing Eugen von Mazenod in Amiens die Priesterweihe. 28 Jahre danach reflektiert er in seinem Tagebuch über dieses Ereignis und über den Geist, mit dem er seine priesterliche Berufung zu leben begann. Er sieht dies immer … Weiterlesen

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Wir sind Priester nur für die Kirche und folglich gehört ihr unsere ganze Zeit

Nach seiner Priesterweihe blieb Eugen für ein weiteres Semester als Ausbilder am Seminar St. Sulpice. Die Sulpizianer waren von Napoleon vertrieben worden und so übernahmen die älteren Seminaristen, die bereits geweiht waren, die Leitung des Seminars bis eine andere, dauerhafte … Weiterlesen

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Die unwandelbare Grundlage für Eugens Leben und seine Sendung: “ich will nur allein für dich leben”.

Mit diesen Worten, die er wenige Stunden vor seiner Priesterweihe schrieb, drückt Eugen das aus, was die zentrale und unzerstörbare Grundlage seines Lebens und Dienstes als Priester sein sollte. Dieses Ideal führte ihn zur Gründung einer missionarischen Gemeinschaft und zu … Weiterlesen

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