Archiv der Kategorie: Exerzitien

Er kennt meine Anliegen, er ist mein Vater und ein allmächtiger Vater

Eugens Betrachtung richtet sich nun auf Gott als liebenden Vater – es gibt keinen anderen Vater als ihn. Später in seinem Leben sollte Eugen von seiner eigenen väterlichen Liebe zu seinen Oblaten sprechen, in der sich die väterliche Liebe Gottes … Weiterlesen

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Unser Vater: dieses Wort führen wir so oft im Munde und leider so selten im Herzen

Die Betrachtung über das Evangelium von der Flucht nach Ägypten bringt Eugen zur Reflexion über seine Beziehung zu Gott, dem Vater. Dieser Gedanke liegt ihm nahe, da er selbst eine ausgezeichnete Beziehung zu seinem Vater, Charles Antoine von Mazenod, hatte. … Weiterlesen

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In jedem Geheimnis des Lebens Jesu gibt es eine besondere Tugend , die da aufleuchtet

Indem er den Betrachtungen von P. Nepveau folgt, stellt er nun die verborgenen Jahre im Leben Jesu in den Mittelpunkt. Die folgende Betrachtung zeigt uns, wie er die Beispiele und Tugenden im Leben Jesu zum Vorbild für sein eigenes Leben … Weiterlesen

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Versuchen wir also, mein Benehmen dem Benehmen des göttlichen Vorbildes in allem gleich zu gestalten

Eugen fährt fort, über Jesus als Vorbild seines Lebens nachzudenken: „Ohne alle Beschönigung: ich war ein Sünder, ein großer Sünder, und bin jetzt ein Priester. Außer, dass ich meinen Körper nicht mit Frauen besudelt habe, ein Übel, vor dem der … Weiterlesen

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Jesus Christus zu folgen und ihn nachzuahmen

Am Ende der ersten Woche der Exerzitien von 1814 kommt Eugen in die nächste Phase: die Betrachtung des Lebens Jesu als Vorbild für sein eigenes Leben. Er beginnt diese Reihe von Betrachtungen: „Nachdem wir in der ersten Woche erkannt haben, … Weiterlesen

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Nicht auf die Sünde blicken, sondern auf den Erlöser

Eugens Konzentration richtet sich in der Tat nicht auf die Sünde sondern auf den Erlöser. In den Exerzitien vor seiner Priesterweihe schrieb er einen Text über sich selbst, in dem er sich als der verlorene Sohn sieht und in dem … Weiterlesen

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Der Gedanke an die Hölle war nie nötig, um mich zu Gott zu bringen

Beim Blick auf Eugens Aufzeichnungen aus den Exerzitien, ist man versucht zu denken, dass er eine krankhafte Sorge vor Sünde und Strafe habe. In diesen Exerzitien folgte er den Betrachtungen, wie sie Ignatius von Loyola vorschlägt, und diese sind in … Weiterlesen

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Wie entschuldigst du dich selbst, nicht praktiziert zu haben, was du so schön anderen zu sagen verstanden hast?

Eugen reflektiert auch die Bedeutung seines Priestertums angesichts des Todes und weist auf die Notwendigkeit hin, selbst das zu leben, was man predigt: „Und die verachteten Heilsmittel! Die empfangenen und verwalteten Sakramente. Welchen Nutzen haben die Heiligen daraus gezogen, und … Weiterlesen

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Es sind meine Freunde, die ich zu sehr liebe

Im Zusammenhang mit seiner Reflektion über den Tod und über die Anhänglichkeiten, die ihn von Gott fernhalten könnten, reflektiert Eugen auch über seine Beziehungen. Seine Schlussfolgerung berührt das, was sein Leben lang von Bedeutung war: sein Bedürfnis nach enger Freundschaft. … Weiterlesen

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Wenn ich im vergangenen Monat März, als die Krankheit mich an den Rand des Grabes brachte, gestorben wäre, würde kein Hahn mehr nach mir krähen

Am dritten Tag seiner Exerzitien meditiert Eugen über den Tod. Dabei erinnert er sich lebhaft an seine schwere Krankheit und den nahenden Tod, die er selbst im März desselben Jahres erfahren hatte. Seine Vorstellungskraft geht etwas mit ihm durch und … Weiterlesen

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